Der NABU Thüringen startet in diesem Monat ein Projekt, um Orchideenstandorte im Saale-Holzland-Kreis langfristig zu sichern. Bislang werden Orchideenwiesen durch eine aufwändige und kostenintensive Mahd gepflegt. Mit einem Modellversuch soll getestet werden, ob es durch extensive Beweidung möglich ist, für die Pflege von Orchideenstandorten ein ökonomisch tragfähiges Konzept zu entwickeln. Das Projekt wird von Carolin Frötschner und Friedhelm Petzke für den NABU Thüringen koordiniert. Sie haben Landschaftsarchitektur bzw. Biologie studiert. In den Regionen „Reinstädter Berge - Langer Grund" und „Frauenprießnitzer Holz und Laase" kommen u.a. seltene Arten wie Frauenschuh, Bienen-Ragwurz und verschiedene Knabenkräuter vor. Das Projekt wird von der Europäischen Union und dem Land bis 2020 gefördert. cd
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