Rund 23 900 Menschen in Jena arbeiten nach Angaben der IG BAU in Teilzeit, Leiharbeit oder haben einen Minijob als alleiniges Einkommen. Damit ist der Anteil der so genannten atypischen Beschäftigung an allen Arbeitsverhältnissen im vergangenen Jahr auf einen Rekordwert von 39 Prozent gestiegen. Das kritisiert die IG Bauen-Agrar-Umwelt. Die Gewerkschaft beruft sich auf eine aktuelle Studie der Hans-Böckler-Stiftung, die die Entwicklung am Jenaer Arbeitsmarkt seit 2003 untersucht hat. Damals lag die Quote atypischer Jobs noch bei 30 Prozent. IG BAU-Bezirkschef Frieder Neudeck spricht von einem Alarmsignal an die Politik. Es könne nicht sein, dass es einerseits einen wirtschaftlichen Aufschwung gibt, aber andererseits so viele Menschen in prekären Verhältnissen arbeiten. Der unbefristete Vollzeit-Job müsse endlich wieder zum Normalfall werden. cd
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