Am 12. April 1981 starb Matthias Domaschk im Alter von 23 Jahren in der Geraer Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR. Sein Tod, der bis heute nicht aufgeklärt ist, politisierte zur damaligen Zeit viele seiner Freunde und Bekannten. Der Todesfall war ein zentraler Auslöser für die Herausbildung neuer oppositioneller Gruppen in Jena und an weiteren Orten. Am Montag wäre Matthias Domaschk 60 Jahre alt geworden. Freunde und Wegbegleiter erinnern an ihn und feiern am Freitag mit einem Stadtspaziergang, der 16 Uhr an der Kaffeerösterei auf dem Markt beginnt, und einer Vorstellung des biografisch angelehnten Musiktheaterstücks „Das verlorene Leben des Matthias D." in der Kaffeerösterei um 19.30 Uhr. Gäste sind herzlich eingeladen.
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