Die oft als Riesenwuchs bezeichnete Erkrankung Akromegalie interessierte drei Schüler des Carl-Zeiss-Gymnasiums in Jena. Yvonne Stellmach, Tim Schmäche und Sven Westermann untersuchten im Labor die Wirkung von Substanzen, die das körpereigene wachstumsfördernde Hormon Somatotropin hemmen, das bei Akromegalie verstärkt produziert wird und für das krankhafte Wachstum verantwortlich ist. Für diese Arbeit wurden die 18-jährigen mit dem diesjährigen Sonderpreis der Christoffel-Blindenmission (CBM) „Innovationen für Menschen mit Behinderungen" der Stiftung „Jugend forscht" beim Landeswettbewerb Thüringen ausgezeichnet. Der Preis zeichnet kreative Ideen und Forschungen aus, die helfen Behinderungen zu vermeiden oder die behinderten Menschen den Alltag erleichtern.
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