Die Jenaer sortieren ihren Hausmüll gründlich, sie trennen konsequent zwischen Wert- und Problemstoffen. Das erbrachte die aktuelle Hausmüllanalyse. Allerdings sind nach Stadtangaben weitere Verbesserungen möglich, wenn Verpackungen, Kunststoff, Glas, Druckerzeugnisse und Textilien noch genauer sortiert würden. Zudem könnten insbesondere in den Großwohngebieten die Anteile von biogenen Abfällen im Restmüll weiter gesenkt werden. Jährlich fallen im Durchschnitt 99 Kilogramm Hausmüll je Jenaer Einwohner an, 137 Kilogramm sind es pro Einwohner in den Großwohngebieten und 52 Kilogramm in den dörflich geprägten Gebieten. cd
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