Zur Vernissage „DER FALL RUDOLF - Wie die Moderne im Auftrag der KoKo gefälscht wurde" wird am Samstag, 25. Juni, um 19.30 Uhr in die Villa Rosenthal eingeladen. Die Schau ist bis zum 10. August zu sehen. Der Bereich Kommerzielle Koordinierung (KoKo) unter der Leitung von Alexander Schalk-Golodkowski war der Devisenbeschaffer Nr. 1 in der DDR. Auch durch die Enteignung von Kunstsammlern wurden Millionenbeträge erwirtschaftet. Neben diesen bekannten Devisenprogrammen gab es einen Unterbereich des Bereichs Kunst & Antiquitäten mit dem Namen Moderne Kunst, für den von 1967 bis 1989 Künstler unter Zwang Werke der Moderne für den internationalen Kunstmarkt produzierten. Der Fall Carl Gerhardt Rudolf ist einer dieser bislang verborgenen Schicksale. cd
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