Nach dem 16. Jenaer Opernball zieht Franz von Falkenhausen als Vorsitzender des Kirchbauvereines Jena ein durchwachsenes Fazit. Einerseits sei es wieder ein rauschendes Fest gewesen, andererseits sei unübersehbar, dass die Anziehungskraft des Opernballs gelitten habe. Den rückläufigen Besucherzahlen stünden teilweise signifikant gestiegene Kosten gegenüber. Allein die an die Stadt abzuführenden Beträge für das Volkshaus hätten sich in den vergangenen drei Jahren um fast 50 Prozent erhöht und betrügen nun knapp 7 000 Euro. Das Format mit der Mischung aus Klassik und Rock, Galadiner, Tombola und Benefiz-Anspruch wolle man nicht ändern. Aber zunächst will das Organisationsteam dem Opernball eine „Denkpause" verordnen, um dann in ein oder zwei Jahren zu entscheiden, ob und in welcher Form es eine Neuauflage geben soll. cd
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