Ciarán Burke, Professor für internationales Recht an der Friedrich-Schiller-Universität untersucht derzeit, ob es denn Ausnahmefälle gibt in denen ein Krieg zulässig sei. Der gebürtige Ire denkt dabei an den Schutz der Menschenrechte, wenn es etwa zum Genozid in einem Land kommt. Der mit 30 Jahren derzeit jüngste Professor der Friedrich-Schiller-Universität versucht, generelle Prinzipien zu entwickeln, damit auch Eingriffe von außen, die der Durchsetzung des Völkerrechts dienen, juristisch geregelt sind. Denn für Staaten gibt es ein sogenanntes Recht auf Selbstverteidigung, aber keines auf Kriegsführung. Doch Kriegsrecht ist auf Kämpfe wie den Zweiten Weltkrieg ausgerichtet, nicht auf aktuelle Konflikte. Dabei ist es Prof. Burke bewusst, dass er auf einem schmalen Grat wandert. Doch er glaubt an Gerechtigkeit und will auch ein wenig dabei helfen, „die Welt zu verbessern".
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