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Gedenken im Leubengrund: Die Zwangsarbeiter des Rüstungswerkes REIMAHG wurden geehrt

Datum: 12.05.2014
Rubrik: Soziales

Vor 70 Jahren begann in dem ehemaligen unterirdischen Rüstungswerk REIMAHG bei Kahla die Produktion eines Kampfflugzeugtyps, der von den Nazis als Wunderwaffe propagiert wurde: Die Messerschmitt Me 262. Benannt wurde das Rüstungswerk im Walpersberg nach Hermann Göring, dem Oberbefehlshaber der deutschen Luftwaffe. Für den Bau des Hauptwerks und die Produktion der Kampfjets wurden bis zu 15 000 Zwangsarbeiter deportiert. Vor 50 Jahren wurde die erste Gedenkstätte für die fast 3000 Opfer eingeweiht.

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