Ein großer Teil des Nachlasses der Künstlerin Erika John wurde nun der Kunstsammlung zum Geschenk gemacht. Erika John wurde 1943 in eine Jenaer Arbeiterfamilie geboren. Vielen Studenten der FSU wurde sie zwischen 1973 und 1982 durch ihre Lehrtätigkeit bekannt. Nach zahlreichen Ausstellungen zog sich Erika John in den 1990er-Jahren immer mehr zurück, stellte ihre Arbeiten nicht mehr aus, pflegte keine Kontakte und wählte 2007 den Freitod. Ihr umfangreicher künstlerischer Nachlass wurde von Christl Prange, Regina Lange, Martina Kürbs und Elke Decker in den vergangenen Jahren gesichtet und aufgearbeitet. Erst dabei wurden der Umfang und die außergewöhnliche Qualität der künstlerischen Arbeit deutlich.
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