Der Arbeitskreis „Sprechende Vergangenheit" und die Stadt Jena erinnern am Samstag an den Todesmarsch aus Buchenwald, der am 11. April 1945 auch durch Jena führte. Beim letzten der Todesmärsche aus dem Konzentrationslager Buchenwald wurden mehrere 1 000 völlig erschöpfte Menschen in Richtung Osten getrieben. Die Veranstaltung am Samstag beginnt um 13 Uhr in der Friedenskirche. Von dort aus geht es u.a. zum Gedenkstein Heinrichsberg und nach Großlöbichau. Am Steinbruch oberhalb der B7 möchte man an die dortige Massenhinrichtung erinnern. Der Erinnerungsfahrt schließt man sich am besten mit dem Fahrrad oder mit der Straßenbahn an. iz
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