Auch in Jena und dem Saale-Holzland-Kreis werden Niedriglöhne gezahlt. Das weist eine neue Statistik des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB für das Jahr 2010 aus. 30 Prozent der vollzeiterwerblichen Arbeitnehmer Jenas sind sogenannte Niedriglöhner - gemessen an der bundeseinheitlichen Niedriglohnschwelle von 1802 Euro brutto. Somit erhalten rund 6 000 der Vollzeitbeschäftigten einen Niedriglohn. Im Saale-Holzlandkreis sind es sogar mit 46 Prozent fast die Hälfte der Vollzeitbeschäftigten.
Auszubildende und Teilzeitarbeitskräfte wurden in der DGB-Erhebung nicht mit eingerechnet. Allgemein gesehen trifft der Niedriglohn Menschen aller Qualifikationen. Die Mehrheit der Betroffenen verfügt über eine Berufsausbildung oder einen Hochschulabschluss.
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