In den Bussen und Straßenbahnen des Jenaer Nahverkehrs wird auch nach dem Fahrplanwechsel am ersten September die Beförderung von Mobilitätshilfen schwerbehinderter Personen möglich sein. Das versicherten nach einem Gespräch der Geschäftsführer des Jenaer Nahverkehrs, Udo Beran, und der Behindertenbeauftragte der Stadt, Marcus Barth. Damit reagiert der Jenaer Nahverkehr auf die Ängste mehrerer Fahrgäste, die nach dem Fahrplanwechsel befürchteten, mit ihrem Elektroscooter oder einer anderen Mobilitätshilfe an der Haltestelle stehen bleiben zu müssen.
Bei ihrem nächsten Treffen wollen der Geschäftsführer des Nahverkehrs und der Behindertenbeauftragte ein Faltblatt zur barrierefreien Mobilität auf den Weg bringen. Außerdem ist bis zum Jahresende geplant, in den Bussen und Bahnen eine Ansage mit Liniennummer und Fahrziel für sehbehinderte Fahrgäste einzurichten.
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